Klein sind die Schritte und doch sind sie wahr. So viel zu schreiben, so viel zu sein in der scheinbar banalen Eroberung innerer und äusserer Welten. Und just in dieser Hinsicht erlebe ich es als befreiend erste Zeilen in die Lebendigkeit zu rufen, Gedanken in den Fluss des Wortes zu packen und das frei flottierende etwas greifbarer werden zu lassen. Noch ist es nicht mehr, noch ist es nicht weniger. Ein Debut, seines, meines, und die Erkenntnis das unzähliges gerade jetzt passiert, in dieser Welt, in der anderen Welt, in tausend anderen Sphären eines ungreifbaren Lebens.