Mechanismen

Meine Augen nehmen wahr wie jemand dem Strand entlang läuft, eine junge Frau. Die Bewegungen bloss angedeutet, unvollendet. Da ist Leben – in jedem Augenblick, doch dieser eine steht still, so als hätte jemand überall zugleich auf Stopp gedrückt. In meinen Ohren hallt der Klang meiner gelesenen Zeilen, in meiner Lunge die Wellen meines Atems. Meine Wahrnehmung ist nach aussen verschoben, ich bin nunmehr ein stiller Beobachter. Auf einmal erkenne ich aus dieser eigenartig, losgelösten Position, wie die Buchstaben Worte formen, in mir drin Bilder. Es ist eine scheinbare Trivialität, die sich mir offenbart und mich durch etwas hindurchsehen lässt, etwas, das bis anhin automatisch, unbeachtet verlief. Nun ist alles da, entblösst und greifbar. Ich weiss Bescheid, oder, etwas in mir wusste bereits Bescheid. Alles verharrt. Die Sonne senkt sich im Ansatz dem Horizont entgegen. Für einen Moment kann ich den Hauch eines Gedanken

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, in eine Empfindung gewickelt, das Bewusstsein streifend, wahrnehmen. Ein Hauch, der meine komplette Weltsicht verbiegt und mein Wesen wundern lässt, was ist wirklich? Das Licht vergeht, sie rennt wieder, meine Füsse senken sich, im Sand verkriechen sich die Krabben in ihren Löchern.

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Sann

Befinden wir uns nicht alle, Jung und Alt, auf einer Reise durch das Leben? Einzelne von uns machen sich unweit von ihrem eigenen Zuhause auf den Weg, andere zieht es an entfernte Orte, irgendwo auf diesem Planeten. Jeder Mensch in seinem Tempo, in seine Richtung.

Ich freue mich besonders über jene Wege, die meinen kreuzen: Begegnungen mit Mensch, mit Tier, mit der Natur. Wenn ich anhalte, um bewusst zu atmen, um wahrzunehmen, male ich mir am Ende meines Tages jede Begegnung innerlich nochmals aus. Mit geschlossenen Augen erwachen meine Sinne von Neuem, ich sehe Bilder, Farben, höre Geräusche, und blicke somit für ein paar Augenblicke in die Vergangenheit zurück. Mit der Zeit werden die meisten Bilder vager, verlieren an Konturen, verschmelzen miteinander oder verschwinden gänzlich. Ein Gefühl, und vielleicht ein leises Lächeln oder Weinen, haftet an. Ich kann Fotos hervorkrammen und so meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen, um etwas Vergangenes wieder zu entflammen. Ich bin mir jedoch sicher, dass mich diese kostbaren Momente tief berühren, gerade weil sie mit der fortschreitenden Zeit verfliessen. Sie sind nur im Jetzt wirklich. Ich kann mich bloss gegen diese Tatsache sträuben oder akzeptieren, wie es ist.

Was mir nach meinen Reisen bleibt, ist meinen Liebsten in die Augen zu schauen und zu schmunzeln, in der Gewissheit, dass ich auf keine Frage in Worten wiedergeben kann, was ich erleben und erfahren durfte. Dies ist das Geschick eines jeden Reisenden , eines jeden Menschen. Es ist aber auch dessen Geschenk: die einzigartige, vergängliche Erfahrung eines Moments.

Es scheint mir, dass die unbeantworteten Fragen verstummen dürfen, wenn wir einander mit offenem Herzen begegnen. Mag die Mutter ihr Kind in die Arme schliessen, wohlwissend, dass sie niemals vollständig erfahren wird, was ihr Spross in einem Tag alles erlebt hat. Zuweilen sind wir alle Mutter , Vater, Kind. Vielleicht ist es gar nicht so wichtig zu wissen, wie wir stets annehmen. Man darf nicht unterschätzen, dass uns unsere Erfahrungen prägen und dass wir uns mit all unserem Fühlen, Denken und Handeln nach aussen tragen, an der Welt teilnehmen und dadurch andere Herzen immer wieder berühren. Ist dies nicht genug?