Vielleicht sind es Bilder, die sich hinter dem dichten Nebel verbergen. Abbilder des abgemühten Bauern, der die letzten Heureste zusammenkehrt, die gefleckten Kühe auf der Weide ruhen und sich im durchsichtigen Perlennetz der Tau aus der Versenkung hebt. In jener Spiegelung treten die Anstriche der Natur in schimmernden, matten, langsam verklingenden Tönen hervor und mischen sich in ihrem abtretenden Spiel zu einem Höhepunkt jenes bunten Orchesters, das sich über die Wälder und Felder hinweg zieht.
Kauernder Verehrer auf dem glitzernden Hang, kräftiger Wanderer ruhend im Grün, atmender Betrachter im stillen Sein – sich gesellend, sich trauend, für einmal mit offenen Sinnen blosser und bescheidener Beobachter, im Bewusstsein lediglich ein temporärer Besucher zu sein.